Die Bieler KMU im Einsatz für Sie

Der Gewerbeverband Biel – Bieler KMU – setzt sich für ein starke, attraktive Region ein. In Partnerschaft mit Gesellschaft, Politik und Verwaltung wollen wir die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt und Region vorantreiben.

Was wir von der Politik erwarten:

  • Ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Biel und Region Seeland
  • Ein gemeinsames Verständnis, auf welchem Nährboden die Wirtschaft gedeiht
  • Entsprechende Rahmenbedingungen
  • Dialog auf Augenhöhe
  • Einbezug in relevante Geschäfte
  • Einfache und schlanke Bewilligungswege

Was wir bieten:

  • Ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Stadt Biel und Region Seeland
  • Interessensvertretung bei Politik und Verwaltung
  • Transparentes Handeln
  • Klare Ansprechpartner
  • Kontakt zu Gewerbetreibenden,
  • Arbeitgebern und Unternehmern
  • Kontakt zu überregionalen und nationalen Partnern

Werden Sie jetzt Mitglied!

Die Positionen der Bieler KMU kurz und klar vermittelt:

Finanzen

  • Ein haushälterischer Umgang mit den verfügbaren Finanzmitteln.
  • Ein Verzicht auf Neuverschuldung und ein gezielter Abbau bestehender Schulden.
  • Eine Zurückhaltung bei Begehrlichkeiten nach neuen Aufgaben und Leistungen sowie kein unnötiger Ausbau der Verwaltung.
  • Ein klares Bekenntnis zu Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit bei staatlichen Investitionen.

Verkehr

  • Eine gleichwertige Priorisierung aller Verkehrsteilnehmer im regionalen Gesamtverkehrskonzept.
  • Der gezielte Infrastrukturausbau sowohl beim Schienenverkehr (S-Bahn Biel) wie bei den Strassen (Westumfahrung) zur Entlastung der Quartiere.
  • Eine gute verkehrstechnische Erschliessung der Innenstadt für alle Verkehrsteilnehmer.

Energie

  • Das Verrechnen von kostendeckenden Preisen durch öffentliche Energieversorger, auf eine Gewinnabschöpfung an das Gemeinwesen wird verzichtet.
  • Ein Verzicht auf energiepolitische Zwangsmassnahmen.

Bildung

  • Ein hohes Qualitätsniveau an unseren Schulen mit klarem Bekenntnis zum Grundsatz «Fördern und Fordern» auf allen Bildungsstufen.
  • Ein hoher Stellenwert der Sprach- und MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) im Hinblick auf die Berufswahl.
  • Eine starke Gewichtung der Berufslehre und ein klares Bekenntnis zu Berufsschulen, Gymnasien, Fachhochschulen und Universitäten, auch wenn diese unter kantonale Zuständigkeit fallen.